Praxis für ganzheitliche Beratung & Therapie

Das Leben nach dem Sterben auf der Erde

Nachdem wir unseren Körper verlassen haben, lebt ein Teil von uns, unsere Seele weiter. Hat sich die Persönlichkeit zeitlebens mit dem Sinn ihrer Existenz auf der Erde befasst, wird sie nach kurzer Zeit dem Christuslicht folgen und den Weg in ihre Heimat zu ihrer geistigen Familie erreichen. Dort kann sie sich mit ihren Geschwistern austauschen und mit ihren Lehrengeln eine neue Inkarnation vorbereiten. Eine Seele die diesen Weg nicht geht und auf der Erde bleibt, hat noch die Gefühle, die Süchte und Sehnsüchte des Menschen gespeichert.

Es gibt zahlreiche Gründe, warum eine Seele, diesen Weg nicht nimmt, sondern auf der Erde bleibt:

  1. Sie weiß nicht, dass sie gestorben ist und geht weiterhin ihren Gewohnheiten nach, bis zur Erkenntnis, dass sich grundlegend etwas an ihrer Existenz verändert hat. Das passiert besonders dann, wenn eine Seele durch ein traumatisches Erleben plötzlich aus dem Körper geht.
  2. Der Mensch hatte auf der Erde einen Besitz, den er sein eigen nannte und kann ihn nicht los lassen.
  3. Er fühlt sich für seine Familie verantwortlich und will aus Sorge um sie, auf der Erde bleiben.
  4. Er ist durch einen Mord oder einem Unfall aus dem Körper gegangen und sinnt auf Rache dem Verursacher gegenüber.
  5. Er glaubt an ein Strafgericht und hat Angst, weitere Schritte in das Ungewisse zu gehen.

Diese Seelen sind erdgebunden und in ihrer Existenz stark beeinträchtigt. Irgendwann sucht sich eine erdgebundene Seele einen Wirt. Einen Menschen, der aufgrund seiner Befindlichkeit ein Feld bietet für ein solches Angstpotential. Die erdgebundenen Seelen haben verschiedene Potentiale, die da sind: Hass, Wut und Angst. Je nachdem wie stark diese Potentiale sind, wird sich ihre Anwesenheit auf den Menschen auswirken. Typische Symptome eines besetzten Menschen sind: Depressionen, Ängste, Energieverlust, Orientierungsschwierigkeiten, Schwindelgefühle und Verlust der Freude am Leben, sowie zahlreiche körperliche Symptome. Viele Straftaten und Suizide haben ihren Ursprung in diesen Besetzungen und der Auswirkung dieser Potentiale. Ein Mensch, der unter dem Einfluss dieser Existenzen steht, verliert manchmal die Kontrolle und wird zum Straftäter. Der betroffene Mensch hat jeweils nur die Hälfte seiner Lebenskraft, nämlich 3000 Bovis Einheiten. Auch die Gehirnhälften arbeiten nicht zusammen, durch die Existenz einer erdgebundenen Seele im feinstofflichen Körper. Der Betroffene ahnt oft nicht, was mit ihm los ist. Er versucht es vor seiner Umgebung zu verbergen, zu verdrängen und hofft, dass es ihm irgendwann besser geht. Durch diese Verunsicherungen bietet er weiteren Seelen einen Aufenthalt in seinem feinstofflichen Körper. Die Seelen haben ihren Wegweiser, das Christuslicht verloren und verharren in der Dunkelheit. Es handelt sich bei ihnen in der Regel um Verwandte aus der Ursprungs- bzw. Gegenwartsfamilie. Es kann in der Vergangenheit der liebste Mensch gewesen sein, seine Existenz ist nun für seinen Wirt eine Belastung.

Dieses Wissen habe ich medial durch Kontakt mit meiner Dualseele Seismoran empfangen. Seit zwanzig Jahren gehe ich gemeinsam mit ihm und den Lichtboten des Betreffenden der Aufgabe nach, diese Existenzen durch ein bestimmtes Ritual ins Licht zuschicken. Teilweise sprechen die Seelen in der Lichtsprache, die ich übersetze, zu ihren Angehörigen und bedanken sich für diese Befreiung, wenn sie auf der Lichtbrücke stehen.

Bis jetzt ist noch nie eine Seele wieder zurückgekommen. Die Seele des befreiten Menschen kann wieder atmen. Nach einem Reifeprozess erreicht die Lebenskraft 6-8000 Boviseinheiten und die Gehirnhälften arbeiten wieder zusammen. Es geht um eine nachhaltige Therapie, die es ermöglicht, dass wieder Licht in das Energiefeld einfließen kann. Es gibt Klienten die von einer sofortigen Erleichterung berichten, bei anderen dauert es etwas länger. Ich kann bei einem Angehörigen durch einen Vermittler die Seelen lösen, ohne dass es die Persönlichkeit weiß. Die Genehmigung hole ich mir von seiner Seele. Das gilt besonders für Kinder, Nichtglaubende, bzw. schwerkranken Menschen.

Die Therapie ist mit einer Operation im feinstofflichen Bereich gleich zu setzen. Mit einer Lichtübung, die man morgens und abends macht, besteht eine große Chance frei von weiteren Besetzungen zu bleiben. Jede Seele wird mit einem liebevollen Ritual ins Licht geführt. Es ist mir möglich dem Betroffenen zu vermitteln, wer diese Seele im Körper war. Der Sinn dessen ist, ihnen die Angst vor dem Ungewissen zu nehmen. Ich, Seismoril, bin die Vermittlerin, die eigentliche Arbeit machen die Lichtboten und ihre bedingungslose Liebe bewirkt, dass jede Seele geht und nicht mehr wieder kommt. Am Ende der Therapie löse ich ein traumatisches Erlebnis aus diesem, oder einem früheren Leben, das oftmals die Ursache für die Fremdbesetzung ist.

Alle meine Arbeiten können erfolgreich am Telefon ausgeführt werden - die geistige Welt kennt keine Begrenzung.

Interview zu dem Thema Fremdenergie Quelle: selvie-allgaeu.com

Zum Schutz vor Fremdenergien ist folgendes Gebet wirksam:

So danke ich all meinen lichtvollen Helfern,

dass sie ganz dicht an mich heran treten und mich

einhüllen in das weißgoldene Licht vom Scheitel bis zur Sohle.

So sei es, so sei es, so sei es.